Weitzel Sportstättenbau

Der Übeltäter ist ausgemacht – Kunstrasenlösungen in der Diskussion.

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Auf den ersten Blick sieht er wie ein ganz normaler Rasenplatz aus. Und weil es auf Dauer kostengünstiger und pflegeleichter ist, haben viele Kommunen besonders in den nördlichen Gebieten Rasenplätze für Vereine und Schulen zunehmend durch Kunstrasen ersetzt: Insgesamt hat sich deren Zahl binnen 15 Jahren mehr als verzehnfacht.

Kunstrasenplätze machen es unter den klimatischen Bedingungen nördlicher Breitengrade erst möglich, auch im Winter gut zu trainieren. Mehr als die Hälfte aller Spiele der höchsten schwedischen und norwegischen Ligen werden mittlerweile auf Kunstrasen ausgetragen. Viele Fußballer und Hockeyspieler schwören auf Kunstrasen. Das Plastikgras ist das ganze Jahr grün und sehr leicht zu pflegen. Es gibt keine Löcher mehr im Boden und man kann häufiger trainieren als auf normalem Rasen. Im Winter zum Beispiel, weil Kunstrasen kein Problem mit Frost hat.

Doch zwischen die Plastikhalme werden kleine Plastikkörner eingestreut und die sorgen für Probleme. Kunstrasen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Aber es geht auch anders. Nachhaltige Kunstrasenlösungen sind auf dem Vormarsch. Nach viel Aufregung um ein angebliches Verbot der Kunstrasenplätze, hat die Europäische Kommission nun Entwarnung gegeben. Eine allgemeine Schließung der Plätze sei nicht geplant. Nichtsdestotrotz ist Kunstrasen in die Diskussion gekommen.

Es geht aber auch anders. Inzwischen gibt es nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen, dem Problem Mikroplastik bei Kunstrasen zu begegnen. Beispielsweise sorgt natürliches Korkgranulat bei Kunstrasen für Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Wir bei Weitzel Sportstättenbau sind führend im Thema Nachhaltigkeit für Sportstätte und bieten hier passende Lösungen an. Gerne informieren wir Sie über unser Angebot.

Wir haben hierzu auch einen Artikel In der TASPO Garten-Design (Ausgabe 8/2019) unterstützt. Den ganzen Artikel finden Sie hier:

Der Übeltäter ist ausgemacht und wird verbannt!? (PDF, 2,6 MB)